Italiens Staatsbankrott ist nur noch eine Frage der Zeit. Diese Nachricht lässt sich täglich aus Medienberichten entnehmen. Und mit Italien wird auch Südtirol in den Ruin gezogen! Völlig unverständlich ist für Myriam Atz Tammerle, Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Schenna, dass die politischen Verantwortlichen von Südtirol, in deren Kompetenz es läge, Land und Volk aus der Misere zu führen, tatenlos zuschauen.
Die Aufgabe dieser Politiker ist es, im Sinne und zum Wohle ihres Volkes zu handeln, aber das Verbleiben Süd-Tirols bei Italien kann nicht dem Wohle des Volkes dienen. Für Süd-Tirol gibt es andere Alternativen, als an diesem bankrotten Staat festzuhalten und dabei alles, was sich die Süd-Tiroler bis heute selbst hart aufgebaut haben, zu verlieren.
Süd-Tirol verfügt über verschiedene rettende Möglichkeiten, um einer schweren wirtschaftlichen Krise zu entgehen, aber trotzdem rührt sich nichts und niemand hier in Südtirol. Alles geht seinen gewohnten Weg, als ob nichts wäre. Das kann doch nicht sein!

Die verantwortlichen Politiker machen Sommerpause, anstatt auf schnellstem Wege eigenständig politische, wirtschaftliche und soziale Verhandlungen mit unseren nördlichen Nachbarn zu führen, um morgen nicht vor dem Aus zu stehen.
Auch die Bürger bleiben bislang untätig. Sie müssten als Leidtragende die Politiker zu Maßnahmen zwingen, damit ein Familienvater auch morgen noch seine Familie ernähren kann.Auch jene Kräfte, die seit Jahren für Freiheit und Unabhängigkeit des Landes eintreten, sollten jetzt verstärkt miteinbezogen werden, um deren Vorschläge und Kontakte zu den Nachbarstaaten mit einfließen zu lassen. Diese Alternativen sollten endlich von den politischen Führungskräften unseres Landes angenommen und umgesetzt werden, damit sich Süd-Tirol vom bankrotten Italien trennen kann, so Myriam Atz Tammerle.

Presseaussendung von
Myriam Atz Tammerle
Gemeinderätin der SÜDTIROLER FREIHEIT
in Schenna